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Finanzbuchhaltung

 

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BasicSuite 

 

 

 

Produktinformation


Allgemeine Informationen

BasicSuite Finanzbuchhaltung 2000 ist ein mandantenfähiges Buchhaltungssystem für Einzelplatz oder Netzwerk, mit dem Sie schnell, komfortabel und sicher alle periodischen Arbeiten vornehmen können. Neben der menügesteuerten Programmanwahl steht Ihnen eine Anwender Online-Hilfe zur Verfügung. Benutzerabhängige Berechtigungen für die jeweiligen Programmzweige sind ebenso selbstverständlich wie eine individuelle Farbeinstellung des Arbeitsbildschirms.

X-Net Bridge Finanzbuchhaltung 2000 paßt sich flexibel Ihrer bisherigen Organisation an. Die freie Vergabe von bis zu 6-stelligen Kontonummern und frei wählbare Periodenzeiträume ermöglichen ein individuelles Konzept oder auch die Übernahme einer bewährten Organisationsstruktur.

X-Net Bridge Finanzbuchhaltung 2000 ermöglicht alle denkbaren Buchungsfälle - und diese in nur einem Programm. Lästige Wechseln in andere Programme entfällt bei den unterschiedlichen Geschäftsvorfällen. Sofortige Auskunft am Bildschirm ist jederzeit möglich.

X-Net Bridge Finanzbuchhaltung 2000 umfaßt ein übersichtliches Mahnwesen. Ebenso werden auch die fälligen Zahlungen durch das Programm ermittelt.

X-Net Bridge Finanzbuchhaltung 2000 bedeutet:

  • schnelle und leichte Belegerfassung
  • sofortige Auskunftsbereitschaft durch Arbeiten im Dialog und sofort Verbuchung
  • Flexibilität in den Auswertungen
  • Sicherheit und Ordnungsmäßigkeit der Buchhaltung
  • Datenschutz
  • Bedienerfreundlichkeit

Integration

BasicSuite kann auf allen Rechnern und unter nahezu allen gängigen Betriebssystemen und Netzwerken eingesetzt werden.

X-Net Bridge ist leicht unter sämtlichen Windows-Systemen zu integrieren.

 

Alle BasicSuite Produkte sind als gesamtheitliche Lösung entwickelt worden. Die von den verschiedenen Anwendungsgebieten gemeinsam benutzten Stamm- und Bewegungsdaten werden innerhalb der BasicSuite Benutzeroberfläche systemübergreifend zur Verfügung gestellt. Dies führt zur organisatorischen und datentechnischen Integration aller Organisationssysteme.

Das hat für den Anwender folgende Vorteile:

  • einmalige Eingabe von Informationen durch zentralen Verantwortlichen
  • automatische Übergabe von Daten bei nach gelagten und Übernahme von vor gelagten Anwendungssystemen
  • gleicher Informationsstand für alle Anwender

Datenschutz

Der Schutz vor unberechtigtem Zugriff wird durch persönliche Kennwörter sichergestellt: Die Prüfung erfolgt anhand einer Benutzertabelle, in der die Berechtigungen für den Anwender zugeordnet oder ausgeschlossen werden:

  • je Firma
  • je Bildschirm
  • je Menüpunkt
  • je Buchungsart

Benutzerfreundlichkeit

Hierauf wurde bei der Konzeption der X-Net Bridge Finanzbuchhaltung 2000 das besondere Augenmerk gelegt. Sie wird insbesondere deutlich durch:

  • einheitlich aufgebaute Menüs
  • feldweise Bedienerhilfe
  • Fenstertechnik
  • Matchcodes zum Auffinden von Stammdaten
Leistungsübersicht

1. Tagesbuchungen

1.1. Konten-Auskunft

Über die Kontenauskunft ist es jederzeit möglich, einzelne Kunden-, Lieferanten- oder Sachkonten gesamt zu überblicken.

1.2. Buchen

Die Eingabe der Buchungen erfolgt über Bildschirm. Alle Buchungen werden direkt durchgeführt.

1.3. Fibukontrolle/Prüfen

1.4. Finanz-Disposition

1.5. Schwebende Geschäfte

1.6. Mandantenvorwahl

2. Offene Posten

2.1. Anzeige offene Posten

2.2. Drucken offene Posten

Offene Posten können wahlweise für einzelne Konten, für alle Kunden oder für alle Lieferanten am Bildschirm angezeigt oder ausgedruckt werden.

2.3. Pflege offene Posten

In jedem Unternehmen werden immer umfangreichere Informationen von einer Finanzbuchhaltung  verlangt. Sie muß eine sofortige Auskunftsbereitschaft über die offenen Posten gewährleisten.

Mit der "Offene Posten" Pflege ist dies einfach und übersichtlich möglich.

2.4. Mahnen

Die Mahnungen können individuell aufgebaut werden.

3. Zahlungsverkehr

3.1. Zahlungsvorschläge

3.2. Zahlungsverkehr

Lieferantenzahlungen / Kundenlastschriften

Bestehende Bankverbindungen werden ausgewählt.

Geben Sie nun ein, welche Rechnung bezahlt oder nicht bezahlt werden soll. Anschließend wird eine Datenträger-Austausch-Datei auf Diskette erzeugt.

3.3. Sonderzahlg. aktiv.

3.4. Sonderzahlg. drucken

3.5. BAZ-Zahlung einl.

3.6. Druckwiederholung

3.7. DTAUS kopieren

4. Auswertungen

4.1. Auswertungen

4.2. Schattenbuchungen

4.3. G u V drucken

4.4. B W A drucken

4.5. Bilanz drucken

Da das Buchen in verschiedenen Perioden möglich ist, können auch die für einen Abschluß benötigten Auswertungen jederzeit periodengerecht erstellt werden. Dadurch sind Abschlußarbeiten im eigentlichen Sinne systemseitig nicht erforderlich.

4.6. Anzeige Personalkost

4.7. Umsatzliste drucken

4.8. Kassenkontrolle

4.9. Plankostenrechnung

4.10. Eingangsrechnungen

4.11. Einzelkontendruck

Auch beim drucken der Einzelkonten kann der Ausdruck wahlweise auf dem Bildschirm oder auf dem Drucker ausgegeben werden.

5. Stammdatenpflege

5.1. Konten-Pflege

Sachkonten

Das Programm ist an keinen festen Kontenplan bzw. Kontenrahmen gebunden. Die übersichtliche Anordnung aller vorhandenen Konten erleichtert die Selektion. Ansicht des Kontenstammblattes

Kundenkonten

Die Adressen der Personenkonten werden innerhalb der Benutzeroberfläche zentral verwaltet. Kunden und Lieferanten werden in getrennten physischen Dateien gespeichert. Die buchhaltungsspezifischen Daten, z.B. für Mahnungen und für den Zahlungsverkehr, können innerhalb der Finanzbuchhaltung 2000 gepflegt werden.

Lieferantenkonten

Das Auffinden der zu bearbeitenden Kunden oder Lieferanten wird durch einen kombinatorischen Matchcode mit max. 10 Suchfeldern unterstützt. Es können auch alle Kundenkonten angezeigt werden.

5.2. Automatische Konten

Dauerbuchungsbelege können für Sachkonten und das gesamte Kontokorrent angelegt werden. Aus den Dauerbuchungsbelegen werden an bis zu 12 festzulegenden Buchungsterminen wiederkehrende Buchungen, z.B. für Mieten, Versicherungsprämien, Wartungsverträge usw. erzeugt.
Diese Vorgänge bedürfen praktisch im Laufe des Jahres keiner manuellen Bearbeitung mehr.

5.3. Steuer-Tabellen

Diese Tabellen bieten die notwendige Flexibilität bei gesetzlichen Änderungen.

5.4. Eigene Bankverbindung

5.5. Bilanz-Aufbau

5.6. BWA-Aufbau

5.7. GuV-Aufbau

5.8. Firmen-Stamm-Pflege

Die Firmenstammdaten gliedern sich in folgende Bereiche:

  • Anschriften
  • Nummernverwaltung
  • Finanzbuchhaltung 2000
  • Eigene Bankverbindungen
    Im Bankenstamm mit Bankleitzahlen und Banken sind Neuaufnahmen und Korrekturen im Dialog möglich.
  • Rechnungs-Stornospeicher

5.9. Banken bearbeiten

Neue Bankverbindungen können problemlos eingegeben, vorhandene schnell und einfach selektiert oder geändert werden.

5.10. Banken einlesen

5.11. Kostenstellen-Liste

Die Kostenstellen können im Rahmen der Benutzeroberfläche z.B. alternativ von der Finanzbuchhaltung 2000 oder der Kostenrechnung gepflegt werden.

5.12. Termin-Zahlungen

5.13. Fixkonten-Tabelle

5.14. Kontenplan Anz/Druck

Ebenso einfach und komfortabel wie z.B. beim Kontenausdruck können Saldenlisten und Kontenpläne angezeigt oder ausgedruckt werden.

6. Anlagen-Buchaltung

6.1. AFA-Kontenpflege

6.2. AFA-Tabellen->BA

6.3. AFA-Tabelle drucken

6.4. Versicherungen

6.5. Annuitätentilgung

6.6. Zinsberechnung

6.7. Liquiditätsplanung

6.8. Leasingverträge

7. Integration

7.1. Rg.-Summen einlesen

7.2. Debitoren einlesen

7.3. Rg-Summen verbuchen

8. Monatswechsel

8.1. Journaldruck

Das Journal kann wahlweise am Drucker oder auf dem Bildschirm für einen beliebigen Zeitraum ausgegeben werden.

8.2. Saldenliste

8.3. Umsatzsteuer-VA

8.4. EG-Meldungen

8.5. Monatswechsel

9. Jahreswechsel

9.1. Kontendruck

9.2. Jahreswechsel

9.3. Portwechsel


 

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